GRENZEN SETZEN im HUNDETRAINING

Ich möchte gern, dass mein Hund auf mich hört, aber auf die "Alex-Art"...

Wunderschöner Satz einer Teilnehmerin letzte Woche beim Themenabend GRENZEN SETZEN - ABER RICHTIG!

Gott sei Dank hinterfragen nach und nach immer mehr Hundeführer die verschiedenen Trainingsmethoden. Da ist von nonverbal, Rudelführer, körpersprachlichen Grenzen, keiner Konditionierung, Leinenimpulsen und anderen dubiosen oder unsinnigen Methoden die Rede.

Aber Grenzen setzen hat nichts mit verbieten, unangenehm werden, schimpfen, körperlich bedrängen oder aversiven Trainingsmethoden und ähnlichem zu tun. Alle diese Dinge stressen den Hund noch zusätzlich und tun der Mensch-Hund Beziehung in keinster Weise gut!

Grenzen setzen heißt, dem Hund durch gutes, stressfreies und freundliches Training beizubringen, welches Verhalten ich gern haben möchte!

Ja, ich weiß, da muss der Mensch schon mal in sich gehen... Da gibt es keinen Trick und Zack ist alles wie gewünscht!

Da muss man sich mit dem Thema auseinandersetzen, die Motivation des Hundes erkennen, die Emotionen des Hundes berücksichtigen, gute Trainingssituationen gestalten, ein gewünschtes Alternativverhalten aufbauen...

Aber das ist nun mal gutes und effektives Training!

Ist das nicht JEDER seinem Hund schuldig?

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